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Dr. Walter Hauser hält auf Anfrage auch Vorträge über die neusten Erkenntnisse zu Anna Göldi, die weitgehend unbekannt sind, beispielsweise zum Gerichtsverfahren, über Anna Göldis zürcherische Abstammung, oder zu "Whistleblower" Melchior Kubli. Der Gerichtschreiber im Göldi-Prozess übergab die geheimen Gerichtsakten deutschen Journalisten und machte den Justizmord publik. Auch die Rehabilitierung von Anna Göldi, die erste demokratische Hexenrehabilitierung, kommt zur Sprache.

Für Seminarien, historische, kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen auch ausserhalb des Kantons Glarus steht Walter Hauser als Referent und Diskussionsteilnehmer zum Thema Hexen und Anna Göldi gerne zur Verfügung.

Anfragen richten Sie bitte Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Anna-Göldi-Preis wurde gestern in Ennenda (Gemeinde Glarus), GL, an die frühere Zwangsversorgte Ursula Biondi (65) und an den St. Galler Schriftsteller Arthur Honegger (91) verliehen, der einst Verdingkind war.

Verleihung an Arthur Honegger Verleihung an Ursula Biondi

Walter Hauser, Redaktor und Präsident der Stiftung, sagte, Biondi und Honegger seien nicht nur Opfer staatlicher Willkür gewesen, sie hätten sich auch für ihre Schicksalsgenossen/innen eingesetzt. Die Feier fand erstmals im Hänggiturm statt, Standort des künftigen Anna-Göldi-Museums. Anwesend war auch alt Bundesrätin Elisabeth Kopp. 

(Quelle Sonntagsblick, 14.6.2015)

Lesen Sie hier dazu den Bericht der Südostschweiz am Sonntag vom 14. Juni 2015. Mit dem Wort gegen Unrecht, nicht mit der Faust

 

 

Das Projekt für das neue Anna-Göldi-Museum im Hänggiturm Ennenda im Kantonshauptort Glarus ist erfolgreich gestartet. Für das neue und modernisierte Museum hat die Anna-Göldi-Stiftung wichtige Partner gewonnen. Von der Schliessung des bisherigen bis zur Neueröffnung des neuen Museums finden Anna-Göldi-Führungen, der Anna-Göldi-Tag sowie weitere Veranstaltungen statt. Auch das Domizil der Stiftung zügelt von Mollis nach Glarus.

Nachdem der Glarner Regierungsrat im Dezember 2014 einen Beitrag aus dem Kulturfonds als Anschubfinanzierung bewilligt hat, strebt die Anna-Göldi-Stiftung mit dem Umzug in den Hänggiturm in Ennenda eine Neupositionierung des Museums an.

Die neue Ausstellung wird nach modernsten Gesichtspunkten aufgebaut, soll emotional und attraktiv sein sowie regionale, nationale und internationale Besucher-bedürfnisse erfüllen. Konkret angesprochen sind historisch, politisch und juristisch interessierte Besucherinnen und Besucher sowie Schulen und Firmen. Das Schicksal von Anna Göldi bleibt der Kern der Ausstellung. Die Ereignisse im 18. Jahrhundert sind der Ausgangspunkt zu zeitgenössischen Betrachtungen von Themen wie Menschenrechte, Justiz- und Behördenwillkür, Folter und Ausbeutung, Frauen- und Freiheitsrechte.

Profis am Werk

Für die visuelle Gestaltung hat die Anna-Göldi-Stiftung die professionellen Museumsmacher der Raumprodukt GmbH aus Zürich gewonnen. Zusammen mit dem breit aufgestellten Fachgremium im Stiftungsrat der Anna-Göldi-Stiftung liegt die Verantwortung für das neue Museum in den Händen eines fachlich kompetenten Teams.

 Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung (.pdf)

 

 

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